Bürgerbeteiligung Rosenstein

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern hat die Stadt Stuttgart über die Zukunft der Entwicklungsfläche Rosenstein diskutiert. Die erste öffentliche Sitzung des Forums Rosenstein am 15. März 2016 war der Auftakt der Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein.

Luftbild Entwicklungsfläche RosensteinVergrößernNach dem Rückbau des Gleisfeldes werden etwa 85 Hektar Fläche für die Entwicklungsfläche Rosenstein zur Verfügung stehen. Foto: www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/Arnim KilgusNach dem Rückbau des Gleisfeldes werden etwa 85 Hektar Fläche für die Entwicklungsfläche Rosenstein zur Verfügung stehen. Foto: www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/Arnim Kilgus


Zentrales Anliegen der Stadt war es, einen stadtweiten informellen Beteiligungs- und Dialogprozess über die Entwicklung des künftigen Stadtteils Rosenstein durchzuführen. Das neue Viertel soll auf dem Gleisvorfeld entstehen, direkt hinter dem Hauptbahnhof und eingebettet zwischen Nordbahnhofviertel, Rosensteinpark und Schlossgarten. Die Flächen werden nach der Fertigstellung des Bahnprojektes Stuttgart 21 und der anschließenden Räumung der Gleisanlagen frei. Für die Stadt bietet sich dadurch die einmalige Möglichkeit, rund 85 Hektar Land in zentraler Lage unter urbanen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten zu entwickeln und zu nutzen.

Auf dem städtischen Beteiligungsportal "Stuttgart - meine Stadt" stehen alle Informationen rund um das Beteiligungsprojekt: www.stuttgart-meine-stadt.de/rosenstein

Eine weitere Anlaufstelle für alle Interessierten ist das Gläsernen Büro Rosenstein in der Nordbahnhofstraße 81. Das Büro ist montags und mittwochs von 17 bis 19 Uhr (betreut durch den Info-Laden auf der Prag) und dienstags und donnerstags von 15 bis 19 Uhr (betreut durch die Stadt Stuttgart) geöffnet. Samstags ist das Büro von 10 bis 12 Uhr geöffnet und wird durch den Info-Laden auf der Prag betreut.

 

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