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Kreativer Arbeitsraum: Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen besucht das Wizemann Areal

Bei seiner regelmäßigen Betriebsbesichtigung hat der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen dieses Mal das Wizemann Areal am Rande des Rosensteinparks besucht. Der Ausschuss wollte sich einen Überblick über die laufenden Projekte und Nutzungen des Areals verschaffen.
Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen besucht das Wizemann ArealDas Wizemann versteht sich als offenen Raum für kreatives Arbeiten abseits grauer Büroparzellen. Foto: Iannone
Das Wizemann versteht sich als offenen Raum für kreatives Arbeiten abseits grauer Büroparzellen. Hier können sich Unternehmen für Workshops und Projekte eine bestimmte Zeit einmieten, aus ihrem gewohnten Arbeitsalltag herauskommen und neue Denkweisen entwickeln. Die besondere Atmosphäre entsteht durch offene Räume, bunt zusammengewürfelte Tische und Stühle, und vor allem durch den Austausch mit anderen Nutzern. Geschäftsführer Constantin Wizemann erklärt: "Was uns auszeichnet ist die Vielfalt an Räumen und vor allem auch Menschen, die sich hier begegnen. Wir sind eine Community, die aufgeschlossen ist und aufeinander zugeht, sich gegenseitig Input gibt."

Agenturen, Werbetechniker, Filmemacher und auch Gastronomie gehören zu den Nutzern des ehemaligen Produktionsstandorts. Mit dem "Im Wizemann" verfügt das Gelände außerdem über eine eigene Eventstätte. Insgesamt bietet das Gelände 13.000 Quadratmeter Fläche für kreatives Schaffen.

Erster Bürgermeister Michael Föll sagte: "Es ist beeindruckend, mit welcher Sensibilität und langem Atem dieses Areal Stück für Stück entwickelt wurde. So etwas braucht die Landeshauptstadt."

Montag, 17.07.2017